... Katzenstation

Unsere Samtpfoten leben bei uns in Gruppen in schön ausgestatteten Zimmern zusammen.
Die Katzenstation wurde 2008 erst in liebevoller Eigenleistung von uns mit einem neuen Anstrich versehen, von Carmen Mühlstein zauberhaft bemalt und ist jetzt für Katz und Mensch viel gemütlicher. Sicherlich ersetzt das kein Zuhause, in dem man sich abends schnurrend an seinen „Dosenöffner“ kuscheln kann, aber es ist besser, als allein, hungrig und krank draußen in
der Kälte auszuharren. Schlimm gerade für diejenigen, die früher mal eine Couch ihr Eigen nennen durften.

    

Unsere Samtpfoten leben bei uns in Gruppen in schön ausgestatteten Zimmern zusammen. Die Katzenstation wurde 2008 erst in liebevoller Eigenleistung von uns mit einem neuen Anstrich versehen, von Carmen Mühlstein zauberhaft bemalt und ist jetzt für Katz und Mensch viel gemütlicher. Sicherlich ersetzt das kein Zuhause, in dem man sich abends schnurrend an seinen „Dosenöffner“ kuscheln kann, aber es ist besser, als allein, hungrig und krank draußen in der Kälte auszuharren. Schlimm gerade für diejenigen, die früher mal eine Couch ihr Eigen nennen durften.

 

Und wenn jemand einfach aus persönlichen Gründen Menschen nicht mag, kann er nach
„Netschkau“ im Voigtland in unsere Katzenvilla ziehen. Dort hat man knapp 350 qm umgebaut in eine Katzen-Traumvilla. Mit Freilauf in einem traumhaften Garten und regelmäßiger ärztlicher Versorgung. Ein wunderschöner Zufluchtsort für die , die niemand will.

Das mit dem „Freilauf“ ist bei uns leider so ein Problem. Wir haben „noch“ keinen Außenbereich für unsere Katzen. Sie dürfen zwar vor offenen Fenstern sitzen und von Sonnenbädern träumen, aber raus können sie nicht. Wir planen zwar schon eine Weile, aber leider fehlen uns im Moment noch die Gelder bzw. die Materialien, um für unsere Samtpfoten das Nötige zu bauen. Aber wir sind zuversichtlich, dass wir auch das noch für unsere Kätzchen bauen dürfen. Aber auch ohne einen Außenbereich bemühen wir uns, dass es den Hübschen an nichts fehlt. So wurden im Innenbereich viele Dinge gebaut, damit man:

die gruseligsten Höhlen erobern,

und die schaurige Tierfsee erforschen kann.

… die höchsten Berge bezwingen


 

Jacques Cousteau und Reinhold Messner wären stolz auf unsere mutigen Abenteurer!

Aber besondere Aufmerksamkeit fordern unsere
Katzenkinder. Jedes Jahr kommen zahlreiche Jungkatzen, mit und ohne Mutter zu uns und suchen ein neues Zuhause. Leider sind besonders auf dem Land die Menschen noch nicht einsichtig genug, ihre Katzen kastrieren und impfen zu lassen. Und so ist es in jedem Jahr wieder so, dass wir die winzigen, kranken Mutterlosen, die bei uns abgegeben werden, mühsam mit der Hand aufziehen. Eine Arbeit, bei der die Zwerge alle zwei Stunden, rund um die Uhr versorgt werden wollen. Und das, bis sie alleine in der Lage sind, zu fressen. Das kann bis zu 4 Wochen dauern. Also erschrecken Sie nicht, wenn wir so tiefe Augenringe haben…
Die gehören zur Arbeitskleidung… ;o)